TOLLE ERGEBNISSE BEI DEN GT4-RENNEN IN MISANO: ACHIM MÖRTL WEITERHIN X-BOW BATTLE GESAMTFÜHRENDER!

Starke Leistungen in den beiden Qualifyings, gute Performance in beiden Rennen

Mit den Rängen vier & zwei prolongiert Mörtl seine Führung in der Gesamtwertung

Die extreme Hitze bis zu 37 Grad war bei den Rennen die größte Herausforderung


26. Juni 2017

Die dritte Runde der „X-BOW BATTLE“ in Misano wurde für die Pilotinnen und Piloten vor allem hitzetechnisch eine Herausforderung: Bei bis zu 37 Grad im Schatten kletterten die Temperaturen in den KTM X-BOW GT4 Rennfahrzeugen auf nahezu 70 Grad! Auch für Achim Mörtl, der als Führender der GT4 Gesamtwertung zur Adria-Rennstrecke kam, eine echte Challenge: „Die Hitze war wirklich extrem, da werden 25 Minuten sehr, sehr lange… Größten Respekt hab‘ ich vor den Kollegen, die das einstündige Endurance-Rennen alleine bestritten haben. Da hab‘ ich schon vorher gesagt, dass ich das sicher nicht machen werde, sondern dass ich mich lieber auf die beiden Sprint-Rennen am Freitag und Samstag konzentriere.“

Dort lief es für den ehemaligen Kärntner Rallye-Profi dann auch sehr gut, vor allem in den beiden Qualifikationstrainings konnte Mörtl aufzeigen: „Ich habe mich weiter gesteigert, der nächste Schritt ist mir also gelungen. Es war in beiden Qualis nur KTM Werksfahrer Reinhard Kofler schneller als ich, wobei mir vor allem für die Startaufstellung in Lauf zwei nur wenige Hundertstelsekunden zur Pole-Position gefehlt haben. Mit diesem Fortschritt bin ich doch sehr zufrieden.“

  

Im ersten Rennen unterlief der Mannschaft von Racecom leider schon vor dem Rennen ein kleiner Fehler: Der Reifendruck am „Neptun“ KTM X-BOW GT4 war zu hoch gewählt, wodurch Achim Mörtl ab Rennhalbzeit große Probleme bekam: „Ich bin nur mehr gerutscht und konnte weder Sascha Halek noch Sebastian Daum halten – und gegen Steffen Faas war es ein extrem harter Kampf. Gott sei Dank konnte ich aber Platz vier halten und wichtige Punkte für die Meisterschaft holen!“

Im zweiten Rennen lief es dann dank richtig gewähltem Reifendruck deutlich besser, auch wenn gegen Reinhard Kofler einmal mehr kein Kraut gewachsen war: „Reini konnte ich nicht gefährden, aber die anderen Mitbewerber hatte ich unter Kontrolle. Wie gesagt, damit bin ich sehr zufrieden und dank Platz zwei liege ich auch in der Meisterschafts-Gesamtwertung weiter in Führung. Jetzt muss ich mich selbst noch einmal verbessern und optimaler auf das Rundstrecke-Thema einstellen. Vor allem aber möchte ich das Auto besser verstehen, da gibt es bestimmt viel Zeit zu finden.“

Manfred Wolf
Presse
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