TOLLE PERFORMANCE VOM TEAM RACECOM IN BRÜNN: MÖRTL BEIM RUNDSTRECKEN DEBÜT AUF PLATZ VIER & FÜNF!

Vor allem in den Rennen zeigt Ex-Rallye-Ass Achim Mörtl eine tolle Performance

Die Lernkurve stimmt, nun freut man sich auf das Heimrennen am Red Bull Ring

08. Mai 2017

Es war ein überraschendes Comeback beziehungsweise Debüt – aber äußerst erfolgreich! Ex-Rallye-Staatsmeister Achim Mörtl übernahm im neu gegründeten „Racecom“ Team neben der Rolle des Teamchefs auch gleich die Rolle des Piloten – und lieferte bei der Premiere in Brünn, wo man beim Saison-Auftakt der X-BOW BATTLE in der neu eingeführten GT4-Klasse startete, eine tolle Performance ab.

Dabei war die spektakuläre Berg- und Tal-Strecke, auf der auch die Asse aus der MotoGP Jahr für Jahr um Platzierungen und Punkte kämpfen, nicht gerade das perfekte Terrain für sein Debüt, wie Achim Mörtl erzählt: „Ich bin zwar vor einiger Zeit ein paar Runden hier gefahren, aber diese Strecke lässt, ganz anders als beispielsweise der Red Bull Ring, viele verschiedene Linien zu. Es ist wirklich schwierig, auf Anhieb schnell zu sein, dementsprechend hatte ich im Training und Qualifying noch etwas Rückstand auf die schnellsten Mitbewerber.“

Doch bereits im ersten Rennen lief es für Mörtl hervorragend: Mit großem Kämpferherz und verbesserter Linienwahl konnte er nicht weniger als drei Positionen gutmachen, zum Sprung auf das Podium fehlten dem am Ende viertplatzierten Kärntner gerade einmal dreizehn Sekunden: „Das war schon richtig gut, ich hatte einige richtig gute Zweikämpfe und faire Überholmanöver. Es ist nach wie vor ungewohnt, mit anderen Fahrzeugen gleichzeitig auf der Strecke zu sein, aber das ist Teil der Herausforderung und macht sehr viel Spaß!“

Im zweiten Rennen gab’s gleich zu Beginn eine Schrecksekunde, als Achim Mörtl in der ersten Kurve angeschoben und umgedreht wurde. Es folgte eine spektakuläre Aufholjagd vom letzten Platz bis auf Rang fünf: „Die Lernkurve zeigt steil nach oben, beim Team und natürlich auch bei mir. Was mich besonders freut, ist die Tatsache, dass ich im zweiten Lauf nur mehr eine Sekunde auf die schnellste Rundenzeit des Siegers verloren habe und dass ich sehr viele Konkurrenten überholen konnte. Ich bin gespannt, wie es wird, wenn wir Ende Mai unser großes Heimspiel auf dem Red Bull Ring haben. Dort kenne ich die Strecke schon recht gut und muss nicht bei null beginnen, wir es hier in Brünn der Fall war“, so Achim Mörtl abschließend.

Der vom „Racecom“ Team betreute Christian Loimayr freute sich über ein perfekt betreutes „Elite“ Fahrzeug, mit seinem KTM X-BOW RR erreichte er im ersten Rennen Platz neun und Rang 12 im zweiten Lauf – auch er freut sich auf den Red Bull Ring, wo er im Vorjahr sensationell gewinnen konnte.

Manfred Wolf
Presse
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